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Ein neuer Vorstand für die Stille-Nacht-Gesellschaft:

Im Blick auf 2018: "200 Jahre Welt-Friedenslied Stille Nacht!?
Schwerpunkte Forschung, Vermittlung, Vernetzung

Im Halleiner Kolpinghaus fand die Generalversammlung 2010 der Stille-Nacht-Gesellschaft statt: Dabei wurde der neue Vorstand 2010-2013 einstimmig gewählt und das Arbeitsprogramm für die nächsten Jahre bestätigt: "Wir arbeiten intensiv an unserem ?Stille-Nacht-Projekt 2018?, in das wir unsere ganzen Kompetenzen in Forschung, Vermittlung und Vernetzung einbringen werden! Mit unserem neuen Kuratorium und dem Wissenschaftlichen Beirat wollen wir viel Know how in die Vorbereitungen für das Jahr 2018 stecken, in dem sich die Uraufführung des Lieds zum 200. Mal jährt!? betont Michael Neureiter, der als Präsident der Gesellschaft wieder gewählt wurde.

Für das Jahr 2018 brauche es in Verbindung mit dem Lied nicht nur touristische Initiativen, ist Neureiter überzeugt: "Unser Netzwerk der Stille-Nacht-Gemeinden, der Entstehungsorte wie der Wirkungsorte der beiden Autoren und der Verbreitungsorte, hat nicht nur den Gästen viel zu bieten: Ich denke an die Museen und an die Erwachsenenbildung, ich denke an Kulturvereine und an die Gemeindeentwicklung, ich denke an die Wissenschaft und das umfangreiche Werk von Franz Xaver Gruber und Joseph Mohr!?

In der Mitte aller Bemühungen der Stille-Nacht-Gesellschaft stehe ein Doppeltes: die Herkunft des Lieds und die Bedeutung des Lieds, meint der Präsident: "Die Entstehung des Lieds im Salzburger Land, in Mariapfarr, Arnsdorf und Oberndorf, ist das Eine. Die Bedeutung des Lieds ist das Zweite: Das Lied regt die Besinnung an, prägt die Kultur, fördert den Frieden!? Neureiter verweist auf Placido Domingo, der kürzlich meinte, das Lied sei wie kein anderes geeignet, das Welt-Friedenslied zu sein.


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