16. November 2014
Vorbereitungen auf "200 Jahre Weltfriedenslied Stille Nacht!". Neueste Ausgabe der "Blätter der Stille-Nacht-Gesellschaft" erschienen

Erzbischof Lackner beim "Stille-Nacht-Tag 2014" der Stille-Nacht-Gesellschaft: "Das Lied kommt aus Salzburg und ging in die Welt: Wir wollen die Wirkung des Weltfriedenslieds fördern, so gut es geht!"

Das "Projekt Stille Nacht 2018" stand im Mittelpunkt des "Stille-Nacht-Tags 2014", der diesmal in der Salzburger Altstadt stattfand: Nach einer Führung für die TeilnehmerInnen im DomQuartier und nach einem Impuls "Stille Nacht im Archiv" im Archiv der Erzdiözese Salzburg befasste sich die Generalversammlung 2014 im Domchorsaal des Schwarzenberghauses am Salzburger Kapitelplatz mit den Vorbereitungen auf das Jahr 2018: Da werden es 200 Jahre her sein, dass das Lied erstmals in Oberndorf erklang.

Im Renzl-Bild der Salzburger Erzbischof mit dem Vorstand der Stille-Nacht-Gesellschaft: v.l. Andreas Kinzl, Josef Standl, Präsident Michael Neureiter, Erzbischof Franz Lackner, Eva Knaus-Reinecker mit der neuesten Ausgabe 2014 der "Blätter der Stille-Nacht-Gesellschaft", Renate Ebeling-Winkler, Renate Schaffenberger und Gerhard Haring

Exakt 1500 Tage vor dem denkwürdigen Heiligen Abend 2018 konnte der Präsident der Stille-Nacht-Gesellschaft, Michael Neureiter, feststellen, dass man sich in der Zielsetzung einig sei: "Wir arbeiten daran, dass es in den einzelnen Entstehungsorten und Erinnerungsstätten des Lieds eine abgestimmte Schwerpunktsetzung mit den jeweiligen Besonderheiten und Alleinstellungsmerkmalen gibt: Nur so kann es gelingen, dass im Jahr 2018 die drei Entstehungsorte Mariapfarr, Lamprechtshausen/Arnsdorf und Oberndorf gemeinsam mit den anderen Erinnerungsstätten in Salzburg, Oberösterreich, Bayern und Tirol miteinander die Entstehung des Lieds, seine Herkunft und seine Botschaft zum Klingen bringen!"

Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner stellte sich als Ehrengast ein: "Ich freue mich, dass es Sie gibt!" Er erwähnte seine Herkunft aus St. Anna am Aigen, dem "steirischen Bethlehem", und betonte, das Lied gehöre zu seiner "inneren Klangwelt", es sei "ein Klangwunder". Der Erzbischof betonte gegenüber Präsident Neureiter auch das Interesse der Kirche an den Vorbereitungen: "Das Lied kommt aus Salzburg und ging in die Welt: Wir wollen seine Wirkung als Weltfriedenslied fördern, so gut es geht!"


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