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Meine stille Nacht - Buchbestellung

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Zum Inhalt des Buches

Wegweisende Dinge ereignen sich in „Meine stille Nacht“: die Initiation zur Schriftstellerei, die Mannwerdung, die Geburt eines Kindes, der Abschied auf Raten von der Großmutter und der endgültige von der Mutter, eine sehr stille Weihnacht und eine in tausend Farben gehüllte ...

Eine Blütenlese von existenzieller Dichte!

„Diese Geschichte ist meine ganze Autobiografie“, schreibt Friedrich Ani. Angestoßen von dem weltberühmten Lied, oder von etwas ganz anderem, versammelt dieses Buch literarische Texte namhafter Autor*innen, die einen Grenz- und Wendepunkt oder eine zentrale Erfahrung ihres Lebens markieren, jedenfalls die mutige Begegnung mit der Nachtseite um und in uns. Als dunkle Schwester des Tages ist die Nacht ebenso geheimnisvoll wie unheimlich, faszinierend allemal. Sie lädt zu Ruhe und Erholung, konfrontiert aber auch mit dem Unbekannten, Ungeordneten, mit dem Chaos.


Mit Texten von

Friedrich Ani
Birgit Birnbacher
Franzobel
Olga Grjasnowa
Walter Kappacher
Christina Maria Landerl
Elke Laznia
Flora S. Mahler
Rafik Schami
Michael Stavaricˇ
Marlene Streeruwitz
Jens Wonneberger

Rezensionen

Tomas Friedmann, Literaturhaus Salzburg

Poetischer Stille Nacht-Blues
12 berührende Geschichten zwischen Geburt und Tod

Es ist wohl das bekannteste Weihnachtslied der Welt, mehr als 200 Jahre alt, übersetzt in 320 Sprachen und Dialekte. Auswendig gesungen wird heute im (christlichen) Familienkreis zur Melodie von Franz Xaver Gruber – wenn überhaupt – meist die erste der ursprünglich sechs Strophen des Textes aus dem Jahr 1816 von Joseph Mohr. Ein Ritual. Oder haben die Worte von „Stille Nacht, heilige Nacht“ gegenwärtig noch eine Bedeutung?

Ausgehend von dieser Idee der Stille Nacht Gesellschaft ist im Müry Salzmann Verlag ein Buch mit neuen Texten deutschsprachiger Autorinnen und Autoren erschienen: „Meine stille Nacht“. Die Herausgeberin Mona Müry versammelt auf 120 Seiten „12 Geschichten vom Werden“. Die Bandbreite der Assoziationen von Birgit Birnbacher über Elke Laznia und Rafik Schami bis Jens Wonneberger zu den Themen Nacht, Stille und Weihnachten ist in den kurzen Erzählungen erstaunlich groß – und doch zieht sich ein roter Faden persönlicher Erinnerungen durch fast alle Texte. Dabei durchbricht nicht nur einmal ein Schrei das Dunkel: lautlos, im Inneren eines 8-jährigen Buben, einsam im Zimmer mit einer Spinne am Fenster, an Gott und dem Christkind zweifelnd ob des verstorbenen Großvaters. So in der bewegenden Erzählung „Woher ich komme“ von Friedrich Ani über das Verschwinden des geliebten Menschen zwei Tage vor Weihnachten, die mit dem Bekenntnis endet: „Diese Geschichte ist meine ganze Autobiografie. Schlafe in seliger Ruh.“

Den Anfang der klug arrangierten Anthologie macht Marlene Streeruwitz mit ihrer innigen Geschichte über eine namenlose Frau, die – in der Stille eines Spitalszimmers neben ihrer neugeborenen Tochter liegend, auf Atem hörend – gelöst vom einst „schwangeren Denken“ langsam zu sich selbst findet, zu einem „Wir“. Am Buchende dann das Gegenteil: ein barockes Himmelfahrtskommando des Autors Franzobel, der aus der traumhaften Innenperspektive eines Du köstlich vom Horror einer vernebelt stürmischen Gondelfahrt in den Himmel erzählt: „Oh my God!“

Zwischen diesen beiden Polen reflektiert etwa Olga Grjasnowa über kulturelle Unterschiede des Weihnachtsfestes. Bei Flora S. Mahler erinnert sich die Ich-Erzählerin an die tote Mutter zwischen weihnachtlichem Lärm und dem Stillstand der Avantgarde Komposition 4‘33“ von John Cage. Und bei Michael Stavaric begegnet ein nachdenklich-neugieriges Kind allerfrühsten Erinnerungen zwischen Licht und Schatten – bis zu den Sternen.

Wer Bücher der hier schreibenden Schriftsteller*innen kennt, ist nicht überrascht über die sprachlich unterschiedlichen Texte, die sich wenig mit äußeren Wirklichkeiten beschäftigen, sondern meist aufwühlende Zwiegespräche mit dem eigenen Ich sind – adressiert an Gott, gerichtet an ein vergangenes oder gerade geborenes Gegenüber. Besonders die Vielfalt macht den Reiz dieses empfehlenswerten Buches aus – nicht nur zur Weihnachtszeit.

Bernhard Flieher, Salzburger Nachrichten

Eine stille Nacht von vielen Seiten
Zwölf Geschichten über besondere Nächte und eine große Frage: „Meine stille Nacht“ im Verlag Müry Salzmann.

BERNHARD FLIEHER

SALZBURG. Es existieren Wortkombinationen, bei denen besteht – erst recht im Alpenland – Kitschkramgefahr. Alle Jahre wieder. Es passiert, wenn der Nebel kommt, wenn die Nächte länger werden und die Tage zu kurz, um alle Gedanken fertig zu denken, wenn vieles auf die eine Nacht, die angeblich stille, zuläuft. Und dieses Rennen beginnt alle Jahre früher. Jedenfalls gilt das dort, wo die Aufschrift oder der Zusatz „Stille Nacht“ auch als Geschäftsmodell dient. Nun erscheint unter dem Titel „Meine stille Nacht“ Wochen vor dieser Nacht auch ein Buch im Salzburger Verlag Müry Salzmann.

In Zusammenarbeit mit der Oberndorfer Stille-Nacht-Gesellschaft ist es erschienen. Diese Gesellschaft kümmert sich um die museale Bewahrung und eine folkloristische Lebendighaltung der Lieddichtung von Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber ebenso wie um deren wissenschaftliche Aufarbeitung. Und es geht auch immer wieder um frische, zeitgenössische Annäherungen. Dazu gehört auch diese Textsammlung – zwölf Autorinnen und Autoren sind vertreten –, die ganz und gar nichts mit gefährlicher Klischeebearbeitung zu tun hat.

Wenn unter anderen Marlene Streeruwitz, Walter Kappacher oder Franzobel, Rafik Schami oder Friedrich Ani den Begriff „stille Nacht“ fassen, fassen sie ihn weit und frei. Da wird dann bei Franzobel eine winterliche Gondelfahrt zu einem aberwitzigen Albtraum. Streeruwitz kreist unter dem Titel „Stille. Ein Anfang“ fast zärtlich um eine Geburt. Und die Nacht, von der Christina Maria Landerl schreibt, ist ein Rausch im Stroboskoplicht eines schweißtreibend und ins Bewusstsein hämmernden Wegtanzens in einem Club, eine ausgelassene Nacht, in der die Protagonistin verloren geht und ein Kind geboren wird.

Berückend schön wird es, wenn die im Prinzip losen Texte ganz unabsichtlich miteinander in enge Verbindung treten, wenn die stille Nacht eine nachdenkliche Nacht wird. Birgit Birnbacher spürt da etwa der Frage ihres kleinen Sohns nach: „Was glaubst du?“, will er wissen und Birnbacher nimmt uns mit in die Schwierigkeit, diesen Satz zu beantworten zwischen Wissenschaft und etwas, das man nur glauben kann. Eine Geschichte, in der das Christkind von Maria Plain als Hoffnungsträger ebenso auftritt wie die Skepsis und die Inkonsequenz beim Verwenden des Satzes: „Ich glaube ...“ Und eben dazu passt ein paar Seiten weiter, wie Jens Wonneberger zwei Menschen nächtens auf die von Astronomen angekündigten Sternschuppen warten lässt. Wer eine sieht, darf sich etwas wünschen, sagt man und will das gerne glauben. Doch sie kommen nicht an diesem Abend. Es wird keine Wünsche geben. „Du bemerktest irgendwann meinen fragenden Blick. Wissenschaftler, sagtest du leise, sind auch nur Menschen, sie können sich irren, und es klang fast erleichtert“, steht da.

Meine stille Nacht.
12 Geschichten vom Werden herausgegeben von der Stille Nacht Gesellschaft mit Mona Müry
136 Seiten, Euro 24,-
ISBN 978-3-99014-236-3
www.muerysalzmann.com

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Der neue "Stille-Nacht-Wegbegleiter" in Deutsch und Englisch

  • "Kompaktes Grundwissen zu `Stille Nacht!`"
  • Präsentation am geographischen Mittelpunkt der Stille-Nacht-Region
  • Ramsau bei Berchtesgaden: Wo Joseph Mohr sechs Wochen lang wirkte

In Ramsau bei Berchtesgaden wurde der neue "Stille-Nacht-Wegbegleiter" präsentiert, ein Überblick über die 13 Stille-Nacht-Trägergemeinden im Salzburger Land, in Oberösterreich, Bayern und Tirol. Die neueste Publikation der Stille Nacht Gesellschaft gibt es in Deutsch und Englisch, sie wurde durch die tatkräftige Unterstützung der SalzburgerLand Tourismus GmbH ermöglicht.

"Wir haben aus zwei Gründen für die Präsentation ausgerechnet Ramsau bei Berchtesgaden gewählt," berichtet Michael Neureiter, der Präsident der Stille Nacht Gesellschaft: "Joseph Mohr hatte hier seinen allerersten Seelsorgsposten, gleich nach der Priesterweihe am 21. August 1815. Und zweitens ist die Ramsau der geographische Mittelpunkt der Stille Nacht Region mit sieben Orten im Land Salzburg, zwei in Oberösterreich, zwei in Bayern und zwei in Tirol! Der `Wegbegleiter` bietet ein kompaktes Grundwissen zu Stille Nacht!"

Wie Fritz Rasp, Tourismusdirektor der Ramsau, berichtete, war Joseph Mohr unterwegs zu seinem ersten Einsatz im Pinzgau, den er auf dem kürzesten Weg von Salzburg über den Hirschbühel erreichen wollte: "Er übernachtete im Pfarrhof Ramsau und blieb für sechs Wochen hier, weil sich Koadjutor Johann Adam Achorner entfernt hatte!" Nach dem Kurzeinsatz in Ramsau begann Mohr seinen zweijährigen Dienst in Mariapfarr, wo er 1816 auch das Gedicht für das Weihnachtslied schrieb. Ramsau arbeitet gerade an einer Gedenktafel, die nahe der Pfarrkirche aufgestellt wird.

Josef Standl, Vizepräsdident der Stille Nacht Gesellschaft und Stille-Nacht-Koordinator von Oberndorf, erwähnte die Kooperation von Göming, Lamprechtshausen, Laufen, Oberndorf und Ramsau bei einem Interreg-Projekt mit mehreren Aktivitäten im Jubiläumsjahr 2018. Und Eveline Bimminger, Stille-Nacht-Verantwortliche der SalzburgerLand Tourismus GmbH, hob das Bemühen der SLTG um gute und solide Informationen und Kooperationen hervor.

Der neue "Wegbegleiter" bietet profunde Informationen von Expertinnen und Experten zu den beiden Autoren, zur Entstehung des Lieds und zu seiner Verbreitung. Er kann ab sofort bei der Stille Nacht Gesellschaft, Stille-Nacht-Platz 2, 5110 Oberndorf, angefordert werden: Tel. +43 660 24 12 200 und info@stillenacht.at

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Stille Nacht. Das Buch um Lied

Neues Standardwerk in Deutsch und Englisch zum vielsprachigsten Weihnachtslied.

"Es ist wie im Märchen: Ein Weihnachtslied wird vom spontanen Einfall zweier Freunde zum erdkreisumspannenden Sinnbild des Friedens. Gedichtet und komponiert in Zeiten der Bedrängnis, in die Ferne verbreitet durch glückliche Umstände, längst weitum bekannt und beliebt..." meinte Herausgeber Thomas Hochradner, Universität Mozarteum, bei der Präsentation des neuen Buchs der Stille Nacht Gesellschaft in Oberndorf. "Stille Nacht. Das Buch zum Lied" ist in Deutsch und Englisch im Verlag Anton Pustet, Salzburg, erschienen und ab sofort im Buchhandel erhältlich. Der Preis: deutsche Ausgabe Hardcover 29 Euro, englische Ausgabe Softcover 25 Euro.

Das Salzburger Land bildet den Ursprung dieses Geschehens. Hier wurde das Lied geschaffen, das wie kein zweites zu Herzen geht, religiöse Bindungen spiegelt, nostalgische Gefühle freisetzt und familiäre Erinnerungen wachzurufen vermag. 1818 ist es erstmals erklungen.

"Unser neues Buch zeichnet den ungeahnten, von überraschenden Wendungen begleiteten Erfolgsweg des Liedes nach und erschließt die Bedeutung seiner Botschaft für die heutige Zeit. Stille Nacht ist durch seine Strahlkraft zum vielsprachigsten Weihnachtslied geworden. Zuweilen politisch und kommerziell heftig instrumentalisiert, geriet es zugleich zum Impuls vielfältiger künstlerischer Kreativität"? erläuterte Mitherausgeber Michael Neureiter, der Präsident der Stille Nacht Gesellschaft.

31 Autorinnen und Autoren bieten im neuen Standardwerk Fakten, Hintergründe und Interpretationen zu Stille Nacht und geben Einblick in seine nahezu zufällige Entstehung während eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbruchs.

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Dokumentation zum Jubiläumsjahr erschienen „Stille Nacht 2018. Die Initiativen der Stille Nacht Gesellschaft“

Eine „Dokumentation eines arbeitsintensiven Jahres“ hat die Stille Nacht Gesellschaft vorgelegt: Zwei Tage nach dem Schluss der Landesausstellung „200 Jahre Stille Nacht! Heilige Nacht!“ überreichten Präsident Michael Neureiter, Vizepräsident Josef A. Standl und Finanzreferent Andreas Kinzl den Dokumentationsband, der 462 Seiten aufweist und 1,8 Kilogramm wiegt, an den Salzburger Landeshauptmann Wilfried Haslauer.

Die Stille Nacht Gesellschaft ist in Vorstand und Wissenschaftlichem Beirat ausschließlich ehrenamtlich tätig, sie hat eine geringfügig beschäftigte Sekretärin. Präsident Neureiter freut sich über die umfangreiche und rasche Dokumentation: „Das ist eine Bilanz über 15 Monate im Dienst am Lied und seiner Botschaft! Wir wollen damit auch zeigen, dass wir uns in der Forschung, in der Vermittlung und in der Vernetzung stark engagiert haben. Wir haben hoffentlich auch zum Tiefgang der Stille-Nacht-Bewegung beigetragen!“

Die künftige Arbeit wurde im Dezember 2018 bei der Generalversammlung in Oberndorf in einem Leitantrag festgelegt: „Die Stille Nacht Gesellschaft wird auch nach dem Jahr 2018 und der Erinnerung daran, dass das Lied vor 200 Jahren erstmals erklungen ist, in der Forschung, Vermittlung und Vernetzung initiativ und aktiv sein. Sie wird mit ihren Möglichkeiten dazu beitragen, dass das Lied als Botschaft von der Menschwerdung Christi, als Beitrag zur weihnachtlichen Festkultur und als Baustein des Friedens wirkt.“ So beginnt der Leitantrag „Der künftige Part der Stille Nacht Gesellschaft“.

„Damit haben wir auch unsere Arbeit in den kommenden Jahren fixiert: Wir wollen als Informationsplattform und als Fundgrube für Materialien zum Lied wirken. Und wir werden weiter als Anwälte für eine Stille-Nacht-Kultur mit Tiefgang arbeiten!“ betont Neureiter. Er hält den Ausbau des „Netzwerks Stille Nacht Pfarren“ für wichtig und berichtet vom Bedarf an Weiterbildungsangeboten: „Wenn es finanzierbar ist, wollen wir auch 2019 wieder einen Basiskurs ‚Stille Nacht vermitteln‘ anbieten.

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Präsident Michael Neureiter mit der gewichtigen Dokumentation „Stille Nacht 2018. Die Initiativen der Stille Nacht Gesellschaft“, die als Höhepunkt des Jubiläumsjahrs auch über die Begegnung mit Papst Franziskus berichtet. Dabei konnte Neureiter dem Papst ein Exemplar der neuesten Publikation „Stille Nacht. Das Buch zum Lied“ überreichen und ein Faksimile der „Authentischen Veranlassung“, das vom Stille Nacht Museum Hallein bereitgestellt wurde. (Foto Stille Nacht Gesellschaft)

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Singende Kirche

Beitrag von Michael Neureiter, Präsident der Stille Nacht Gesellschaft, in der Zeitschrift der österreichischen Kirchenmusik "Singende Kirche". Dezember 2016.

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Factsheet "Stille Nacht! Heilige Nacht!" 1818-2018. Noch zwei Jahre…

Am 24. Dezember 2018, also in zwei Jahren, werden es 200 Jahre her sein, dass das Lied "Stille Nacht! Heilige Nacht!" erstmals in Pfarrkirche St. Nikolaus in Oberndorf erklang, wohl nach der Christmette bei der Krippenfeier. Kooperator und Textautor Joseph Mohr sang die Oberstimme, Komponist und Organist Franz Xaver Gruber die Unterstimme. Die Schlusszeile wurde vom Chor - vielleicht auch von der Gemeinde - wiederholt. Mohr begleitete auf der Gitarre.

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"Franz Xaver Gruber - Zeichner und Maler, Organist und Komponist"

Neue Publikation anlässlich des 150. Todestags 2013

In der Reihe "Edition Stille Nacht Gesellschaft" ist zur Generalversammlung der Stille-Nacht-Gesellschaft, die heuer in Wagrain stattfand, die Publikation "Franz Xaver Gruber - Zeichner und Maler, Organist und Komponist" erschienen. Der am 25. November 1787 - vor 226 Jahren - in Hochburg-Ach geborene Franz Xaver Gruber prägte in seinen Halleiner Jahren von 1835 bis 1863 das kulturelle und gesellschaftliche Leben der Kleinstadt wesentlich mit.

Die neue Publikation dokumentiert die Beiträge des Halleiner Gedenkabends am 7. Juni 2013, dem 150. Todestag Franz Xaver Grubers, mit der Präsentation des Zeichners und Malers durch Anna Holzner und dem Festvortrag über den Organisten und Komponisten, den Eva Neumayr gestaltete. Dazu kommen zahlreiche Abbildungen vor allem von Zeichnungen und Aquarellen Grubers und ein Bericht über das Halleiner "Stille-Nacht-Museum", das vor 20 Jahren am 18. Dezember 1993 eröffnet wurde. Das Cover zeigt eine Kohlezeichnung Grubers von Hans Baier, der auch 1936 das Portraitrelief Grubers über dem Eingang zum heutigen Stille-Nacht-Museum Hallein schuf.

Die illustrierte Publikation wurde von Michael Neureiter redigiert und erschien in Kooperation mit der Stadt Hallein/Kulturangelegenheiten, dem Keltenmuseum Hallein/Stille-Nacht-Museum Hallein und dem Kulturforum Hallein.

Sie kann ab sofort bei der Stille-Nacht-Gesellschaft zum Preis von 5 Euro / für Mitglieder 3 Euro bestellt werden: info@stillenacht.at oder Tel. +43 660 2412 200.

Oberndorf bei Salzburg, November 2013. 24 Seiten.

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Stille Nacht

Stille Nacht - DIESES BUCH IST LEIDER NICHT MEHR LIEFERBAR
Die Autographen von Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber
Mit Dokumenten zur Geschichte des Liedes (deutsch / englisch)

Am Weihnachtsabend des Jahres 1818, entstand das Weihnachtslied Stille Nacht und wurde von seinen Schöpfern - dem Priester Joseph Mohr und dem Lehrer und Organisten Franz Xaver Gruber - zur Mette in der alten St. Nikolaus-Kirche von Oberndorf "mit allem Beifall" erstmals gesungen.

Die Edition der Stille Nacht Gesellschaft präsentiert die von Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber erhaltenen Autographen und authentischen Überlieferungen in Faksimile, Übertragung und Partitur, ebenso die für die Geschichte des Liedes bedeutsame Tradierung.
Dokumente zur Entstehung und Rezeption von Stille Nacht auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes lassen die Erfolgsgeschichte dieses Salzburger Liedes nachvollziehen, das Millionen von Menschen zur Besinnung auf die christliche Botschaft des Weihnachtsfestes einlädt.
Biographische Hinweise und kurze Kommentare in deutscher und englischer Sprache informieren über den historischen, den kulturellen und fachspezifischen Kontext.

Fester Einband, 4-farbig, 64 Seiten, 17
Sonderpreis: 9 Euro (statt 18 Euro)
Für Mitglieder: 6 Euro

Zu beziehen: DIESES BUCH IST LEIDER NICHT MEHR LIEFERBAR

Als Mitglied der Stille Nacht Gesellschaft können Sie unsere Bemühungen um das Weihnachtslied unterstützen und unter anderem auch verschiedenste Stille Nacht Publikationen günstiger erwerben. Hier finden Sie mehr Information.

Edition der Stille Nacht Gesellschaft: "Stille Nacht. Die Autographen von Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber. Mit Dokumenten zur Geschichte des Liedes". 64 Seiten, 17 Faksimiles, 8 Abbildungen, 17 Seiten Partitur. Strube Verlag Edition 9073, München 2008.

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"Stille Nacht! Heilige Nacht!"

Hochradner, Thomas (Hg.): "Stille Nacht! Heilige Nacht!" zwischen Nostalgie und Realität. Joseph Mohr - Franz Xaver Gruber - Ihre Zeit, unter Mitarbeit von Silvia Steiner-Span. - Salzburg 2002 (Salzburg Studien. Forschungen zu Geschichte, Kunst und Kultur, 4). Band zum Joseph Mohr Symposium 1999 Wagrain.

Dieses Buch ist leider nicht mehr lieferbar.

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Stille Nacht! Heilige Nacht!

Hochradner, Thomas / Walterskirchen, Gerhard (Hg.): 175 Jahre "Stille Nacht! Heilige Nacht!". Symposiumsbericht (Reihe: Veröffentlichungen zur Salzburger Musikgeschichte, Band 5).- Salzburg 1994 (Selke Verlag). Aufsatzband zum Symposium "175 Jahre ´Stille Nacht!´", das 1993 in der Stadt Salzburg stattfand.

Thematisch-systematisches Verzeichnis der musikalischen Werke

Franz Xaver Gruber (1787-1863). Thematisch-systematisches Verzeichnis der musikalischen Werke (GWV). Im Auftrag der Stille-Nacht-Gesellschaft vorgelegt von Thomas Hochradner (Reihe: Veröffentlichungen zur Salzburger Musikgeschichte, Band 1).- Bad Reichenhall 1989 (Comes Verlag).

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